Inszenierte Kimono-Portraits

Von der japanischen Kultur geht ein starker Reiz aus – vor allem die Hingabe und Präzision traditioneller Handwerkskunst und Ausübung von Gebräuchen fasziniert viele von uns seit jeher. Als fester Bestandteil dieser Tradition ist hier der Kimono zu benennen – eine T-förmige, geradlinige und knöchellange Robe mit weiten Ärmeln, zusammengehalten von einem breiten Band, dem Obi. Meist tragen Frauen dieses reichhaltig und aufwendig gestaltete Kleidungsstück, wobei das Material und die Ausarbeitung je nach Anlass und Jahreszeit variieren.

In diesem Workshop fotografieren wir eine japanische Kimonoträgerin mit traditionellem Make-up. Dabei dient der Japanische Garten des Ostasiatischen Museums in Köln, mit seiner Stimmung und der fernöstlichen Gartenkunst als geeignetes Setting. Mit Hilfe des natürlichen Lichts setzen wir Model und Ambiente mit maximaler Wirkung in Szene. Wir lenken die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die prägenden Bildelemente und achten dabei auf Lichtführung, Bildkomposition und insbesondere den Ausdruck des Models. Dabei ist alles erlaubt: vom Close-up bis zum Ganzkörperportrait, aber auch Detailaufnahmen sollen Ihnen die Faszination Portraitkunst im Rahmen dieses außergewöhnlichen Shootings nahebringen.

max. Teilnehmerzahl: 10

Termine:
  • 15.09.2018 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Kosten: 129,00 €
Trainer: Peter Miranski

Weiterführende Links:
http://www.miranski.de/

Adresse:
Museum für ostasiatische Kunst Universitätsstraße 100,
50674 Köln

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